2012 – ein neues Zeitalter beginnt
Das Jahr, das nach dem Mayakalender das neue Zeitalter einläutet, rückt schnellen Schrittes näher. 2012 wird ebenso als das Jahr der Apokalypse beschrieben, in der die Welt untergeht. Manche denken, dann ist es aus, andere verstehen diesen Zeitraum als einen Übergang vor einer Gesellschaftsform in die nächst Höhere.
Was bedeutet das für mich? Wie sind die Prophezeiungen zu verstehen?
Die Ansichten, Vermutungen und Tipps dazu sind zahlreich. Hier finden Sie zum Thema 2012 Material aus den verschiedensten Richtungen, die neue Perspektiven auf das bevorstehende Zeitalter eröffnen.
Die Welt sei bereits jetzt an einem Ölförder- Maximum angelangt, nicht erst in 2012, ließ ein großer Ölförder-Konzern verlauten, was wohl heißt, die Kosten zur Förderung sind so hoch, dass der Konzern an seine Grenzen gestoßen ist. Die Energiekrise kommt langsam im System an, ebenso wie die Finanzkrise.
Unsere Wissenschaftler sprechen dauernd von globaler Erwärmung. Sie ist bereits zu einem Dogma geworden, dass nicht angezweifelt werden darf. Klimaforschung gibt es allerdings noch nicht so lange und ihre Modelle sind verhältnismäßig einfach gestrickt. Beobachtet man beispielsweise Mars und Venus, erkennt man, dass die sich ebenfalls aufheizen.
Vielleicht heizt sich ja unser ganzes Sonnensystem auf, bis es dann 2012 einen neuen energetischen Zustand erreicht hat. Vielleicht ist die Klimakatastrophe nicht so sehr vom Menschen gemacht, wie wir glauben.
Gibt es also doch irgendetwas Positives an diesen Veränderungen?
Definitiv ist eine umfassende Perspektive gefragt. Auch die Mayas dachten in großen Zusammenhängen, Zeitaltern und Zyklen. Und auch sie wussten von der Kraft der Aufmerksamkeit. Bindet man sich an den Zustand des gegenwärtigen Systems, an all die negativen Dinge, die stattfinden, lädt man sie mit Energie auf. Das, worauf man seine Aufmerksamkeit lenkt, wächst. Energie fließt mit der Aufmerksamkeit.
Wir müssen also lernen, aus einer umfassenden Perspektive mit diesen Störungen umzugehen und uns auf die Erschaffung des neuen Zeitalters, einer neuen Welt konzentrieren. 2012 ist Sinnbild des großen Überganges, in dem wir uns jetzt schon befinden. Ein Übergang von einem Zeitalter zum anderen bringt viel Unruhe, es passiert ein evolutionärer Sprung, der einen neuen Menschen bewirkt. Es liegt an uns, diesen Menschen zu schaffen. Er schafft sich nicht von selbst, auch nicht im Jahre 2012, während wir weiter machen mit einer überholten Routine, die längst schon ausgedient hat und den neuen Bewusstseinsmustern um viele Lichtjahre nachhinkt und weiterhin die Erde zerstört. Auch Gott oder das Universum schafft ihn nicht, den neuen Menschen, weil Gott & das Universum nämlich durch uns wirkt. Schließlich sind wir diejenigen hier auf Erden, deren Bewusstsein sogar über sich selbst reflektieren kann, nicht zu sprechen davon, dass wir ja all das erschaffen haben, was uns umgibt, die Gesellschaft, die Kultur, die Städte etc. Unser Geist, auch Bewusstsein genannt, ist es, der beginnen sollte, eine Vision davon zu entwerfen, wie diese Zukunft aussehen soll. Wie denkt und handelt der Mensch des neuen Zeitalters? Welche Qualitäten sollte er haben und dem Ganzen zur Verfügung stellen? Welche Werte stehen an oberster Stelle und welche Institutionen soll es geben? Wir müssen endlich aufwachen und uns als Mitgestalter des neuen Zeitalters begreifen.
Es gibt viele gute Gründe, die daran glauben lassen, dass sich bis zum Jahre 2012 einiges getan haben wird, das System sich mächtig umkrempeln wird & sich im Übergang von 2012 die Möglichkeit des neuen Zeitalters zeigen wird, sofern wir unsere Verantwortung übernehmen, indem wir uns als Mitschöpfer begreifen, dabei zwangsläufig von der ewig passiven Opferrolle Abstand nehmen. Dazu müssen wir die Macht unseres Geistes besser kennenlernen.
2012 wird auch das Ende Obamas erster Amtsperiode sein, was als Kulmination, der von ihm eingeläuteten Veränderungen angesehen werden kann. Aber auch von Seiten der Wissenschaft gibt es Anzeichen, die darauf schließen lassen, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis z. B. die Kaltfusion oder die Nullpunktenergie für die Praxis brauchbar sein wird. Hier sollten die aktuellen Warnungen bezüglich des Öl - Fördermaximus sogar dazu beitragen, dass in Regierungskreisen nötige Forschungsgelder lockerer gemacht werden. Der ökonomische Anreiz ist eben immer noch ausschlaggebend und der wird inzwischen größer.
Jeder Einzelne sei hiermit aufgerufen, sich einmal fragen: Wie sieht also ein Zeitalter aus, die auf der Einheits - Erfahrung und Zusammenarbeit beruht? Bisher basieren alle existierenden Institutionen auf Konkurrenz. Für 2012 sind neue Modelle gefragt. Man kann sich in Gruppen einbringen (oder welche gründen), die „an Prototypen bauen“. Gleichgesinnte findet man im politischen, sozialen und auch spirituellen Bereich. Irgendjemand muss eben anfangen, sich ein Blatt Papier zu nehmen und Fragen stellen: „Wie kann das neue Wirtschaftsystem aussehen? Welches sind seine Werte?“
